Donnerstag, 16. Oktober 2014

Skype-Retreat

Jetzt sitzt Silke wieder vor mir – wie fast jeden Tag - schaut in meinen Monitor und tanzt auf meinen Tasten herum, als wäre sie eine Ballettvirtuosin. Ich mag es, wenn sie an mir schreibt. Aber müssen die Texte, die sie schreibt, so voller Gefühle sein und gespickt mit Ideen, die niemand beweisen kann und – so vermute ich – auch gar niemand beweisen will? Spiritualität nennt sie das und Kreativität. Grrr. Was soll das sein? Mir wäre es lieber, sie würde jetzt bald mal lernen, wissenschaftlich zu denken und zu schreiben. Wozu ermögliche ich es ihr, dass sie an der Fernuni Hagen Bildungswissenschaft studiert? Nun bemühe ich mich schon über ein Jahr und was nützt es? Gar nichts, absolut ganz und gar nichts, so muss ich leider zugeben. Jegliche Anstrengung meinerseits ist umsonst. Im Gegenteil, als Ausgleich zum Studium schreibt sie nun wieder Märchen und denkt sich Geschichten aus von Gegenständen, denen sie eine Stimme gibt. So ein Blödsinn.
Wozu stelle ich ihr jeden Tag Berge von Wissen zur Verfügung? Sie müsste es nur lesen und anwenden. Aber nein – was tut sie? Heute ist sie zu einen Schreib-Retreat mit Schweigen und kreativem Schreiben gefahren – aus der Quelle schöpfen möchte sie. Nun sitzt Silke in einem spirituellen Seminarhaus im Allgäu abseits von jeglicher Zivilisation und schreibt einen kreativen Text. Na zum Glück hat sie mich zumindest doch mitgenommen. Gerade hat sie probiert W-Lan zu installieren um zu skypen. Hat aber nicht geklappt. Und jetzt schreibt sie endlich wieder mit mir, statt wie den ganzen Tag mit der Hand. Ach tut das gut, so gebraucht zu werden...
Erst wollte sie nur Papier und Stifte zum Schreib-Retreat einpacken und mich daheim lassen. Na, da habe ich mich aber doch geärgert und ihr gleich den Zugang zu ein paar Webseiten, wo sie sich einloggen wollte verweigert – obwohl sie das richtige Passwort wusste und auch eingegeben hatte. Da zeige ich ihr alle interessanten Webseiten über kreatives Schreiben, schicke ihre Anmeldungs-email weg und dann denkt sie, dass sie mich zum Schreiben nicht braucht... Wo man ihre Schrift überhaupt nicht lesen kann. Ohne mich funktioniert ihr Leben doch gar nicht. Das sollte sie endlich mal einsehen. Ohne mich ist Kommunikation und Schreiben nicht möglich! Und auch sonst nichts. Aber meine Botschaft ist wohl angekommen und ich bin dabei. Doch einen Denkzettel braucht sie schon noch! Sowas darf nicht noch mal passieren. Deswegen zeige ich ihr nun die Internetverbindungen nicht an, so kann sie das W-Lan nicht installieren und nicht mit ihrem Liebsten skypen. Hi, hi, hi, Rache ist süß, sogar für einen Computer.
Darf ich mich vorstellen: mein Name ist Lenovo ThinkPad. In Betrieb genommen wurde ich von Silke vor anderthalb Jahren, ich bin ein Laptop, habe eine gutgehende Tastatur, einen großen Monitor und auch ein Maus-Pad, eine Kamera und Lautsprecher. Aber meist benutzt sie eine angeschlossene Maus. Mein Betriebssystem ist Windows 8.1. Da bin ich sehr stolz drauf. 8.0 hat ja jeder, aber Silke hat mich schon nach einigen Monaten etwas aufgepeppt. Die Programme, die sie installiert hat, sind recht übersichtlich, auch in den Ordnern und Bibliotheken herrscht halbwegs Ordnung. Deswegen kann ich recht schnell und fehlerlos funktionieren. Da bin ich wirklich froh, denn das ist der einzige Punkt, wo wir Computer abhängig sind von den Menschen. In Wirklichkeit sind nämlich wir die Chefs und diese Dummen merken das noch nicht mal. Ja, im großen und ganzen geht es mir gut. Andere Computer haben da mehr zu klagen, die sind verseucht mit Trojanern oder Viren, haben Schrott-Programme installiert oder ihre Besitzer haben Chaos und keinen Überblick, wo sie was gespeichert haben. Und dann müssen diese armen Computer zusehen, wie sie das, was sie aufbewahren, auch anwenden und zeigen können. Oft ist Arbeiten unter diesen Bedingungen gar nicht möglich. Es ist eine Zumutung. Da sollte es mal eine Arbeitsschutzverordnung für Computer geben, nicht nur für Menschen, die sie bedienen.
Aus Dank, weil Silke mich ordentlich pflegt, mich vor Internetangriffen so gut schützt, mein System regelmäßig warten lässt und so viel mit mir macht und arbeitet, habe ich ihr ihren Liebsten vermittelt. Zuerst hatte sie versucht, bei einem Tanzabend jemanden kennenzulernen. Sie hätte mich mal fragen sollen, dann hätte ich ihr gleich gesagt, dass das schief geht. Wer geht denn heutzutage noch tanzen, der ganz normal ist? Naja, ich muss zugeben, Silke geht tanzen und auch wenn ich vieles an ihr nicht mag, so kann ich nicht behaupten, dass sie nicht normal ist. Ein bisschen verrückt ist sie schon, aber ich glaube, das sind alle Menschen. Die können einfach nicht so logisch denken wie wir. Naja, Silke ist schon sehr oft fern jeglicher Realität. Leider, leider, das ist oft sehr anstrengend mit ihr.
Wo war ich steh'n geblieben? Ach ja, beim Tanzen: sogar zweimal die Woche geht Silke tanzen. Leider fragt sie mich nicht, was ich davon halte. Meines Erachtens ist es genug Bewegung, wenn ein Mensch seine grauen Zellen schnell arbeiten lässt und mit den Fingern auf den Tasten herum hüpft. Das kann Silke ziemlich schnell, das muss man ihr lassen. Aber trotzdem geht sie jeden Tag mit dem Hund spazieren und zweimal die Woche zum Bauchtanz. Brrrr. Bin ich froh, dass ich da nicht mit muss.
Ach ich wollte ja von ihrem Liebsten erzählen und wie sie ihn dank meiner Hilfe kennengelernt hat. Als sie vom Tanzabend heimkam, ziemlich frustriert, weil sie nur zwei interessante Männer dort getroffen hatte und beide nicht in Frage kamen - der eine hatte bereits eine Frau dabei, die sich dann auch noch betrunken hat und der andere stand hinter der Theke. Also nichts mit Ansprechen oder gar zusammen tanzen...
Woher ich das weiß? Nein, natürlich hat sie mich nicht mitgenommen. Aber sie schreibt gern und viel. Emails an alle möglichen Leute, deren Adressen sie in Ordnern mit den Namen Familie und Freunde gespeichert hat. Und manchmal schreibt sie auch in ihrem Blog. Ja, das habe ich ihr auch ermöglicht, den einzurichten. Ohne mich wäre sie ein Nichts. Silke muss wirklich sehr stolz auf mich sein und endlich wertschätzen, zu was allem sie mich braucht.
Nun bin ich schon wieder abgekommen von meiner eigentlichen Geschichte. Dieses kreative Schreiben macht mich noch ganz verrückt. Für so was bin ich einfach nicht geschaffen. Ein Computer und kreativ, ich glaube, das schließt sich aus.
Na, Silkes Liebster ist zum Glück ein Ingenieur, hat schon Computer besessen, als die noch soviel gekostet haben wie ein Kleinwagen. Das hat er ihr letzte Woche erzählt und ich war gerade aktiv und konnte lauschen. Naja, mit mir sind diese Teile wohl eher nicht zu vergleichen. Das sollen meine Vorfahren gewesen sein? Kaum vorstellbar!
Also, weiter mit meiner Geschichte: in der Nacht nach dem Tanzen hat Silke sich an mich gesetzt und gegoogelt nach Single-Börsen im Internet. Ich habe ihr auch sofort ein paar, die ich gut finde, angezeigt und sogleich hat sie sich bei einer angemeldet und sogar kostenpflichtig – natürlich alles durch mich bezahlt. Danach habe ich ihr geholfen, ein wunderschönes Profil zu verfassen und sie hat sogar mit meiner Kamera einige Fotos geschossen und dort eingestellt. Noch in der gleichen Nacht hat sie begonnen Profile zu wälzen und mit ein paar Männern zu schreiben und später zu skypen. Doch Silke ist sehr anspruchsvoll und die Netten haben ihr zu weit weg gewohnt und in der Nähe – also bis zu einer Stunde mit dem Auto - hat ihr niemand gefallen. Eigentlich verstehe ich es gar nicht, warum sie überhaupt einen Liebsten braucht. Vorher war es viel schöner mit ihr. Da wurde ich nicht andauernd herumgezerrt und sie hatte auch viel mehr Zeit für mich.
Sie schreibt oft von Jürgen, ihrem verstorbenen Mann, aber den habe ich nicht kennengelernt. Da hatte sie noch einen anderen Laptop, einen mit Linux, das muss man sich mal vorstellen. Das sind die ganz hochnäsigen, wollen besser sein als wir mit Windows. Aber in Wirklichkeit können sie gar nichts, kommen mit den meisten Programmen nicht zurecht und Spielen kann man mit ihnen auch nicht.
Also war Silke über ein Jahr mit mir allein und hat sehr viel Zeit mit mir verbracht. Ich war ihr bester Freund, mir hat sie alles anvertraut. Vielleicht war es ein Fehler, dass ich ihr gleich den Richtigen präsentiert habe? Naja, schon zu spät. Trotzdem bin ich stolz, das geschafft zu haben, das bekommen die wenigsten Computer in dem Tempo auf die Reihe.
Nach zwei Wochen in der Singlebörse hat sie sich noch woanders und zwar bei einer Elite-Partnerbörse angemeldet, weil der Richtige sich noch nicht gezeigt hatte. Und sie ist nicht nur anspruchsvoll, sondern auch ungeduldig. Es war niemand dabei, mit dem sie sich hätte treffen wollen. Zehnmal so teuer war die neue Börse, weil Elite, aber die haben auch ein viel ausgeklügelteres Fragesystem. Da hat es mir viel mehr Spaß gemacht, den Passenden zu finden und anzuzeigen. Jeder Single muss ganz viele Fragebögen ausfüllen und dann rechnet ein Bruder von mir aus, wer am besten zu demjenigen passt und schickt mir die Daten weiter. Matchingpunkte heißt das. Und je mehr Matchingpunkte, um so besser passen die beiden zusammen. Und sofort hat Silke im Umkreis einige super interessante Männer gefunden und angeschrieben, Ärzte, ein Theaterdirektor, Coaches, sie wollte eigentlich jemand mit einem ähnlichen Beruf sowie jemand der kreativ und spirituell ist. Schon wieder diese Wörter. Ich fasse es nicht. Jetzt hat sie mich schon angesteckt mit ihrem Wahn. Zum Glück hat sie auch den Mann angeschrieben, der die meisten Matchingpunkte hatte, also am besten zu ihr passt, ein Wirschaftsingenieur. Der war auch mein Favorit, deswegen habe ich ihn an die oberste Stelle gepuscht.
Am ersten Abend in dieser neuen Singlebörse – lass dir das im Mund zergehen – am ersten Abend an dem Silke sich dort angemeldet hatte, hat sie mit ihrem jetzigen Liebsten telefoniert und mit ihm für zwei Tage später ein Treffen ausgemacht. Mit den anderen Favouriten hat sie dann zum Glück gar keine Dates mehr vereinbart. Sie wollte nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. So durfte ich ihr zum wiederholten Male beweisen, dass das Leben nur mit meiner Hilfe gut funktioniert und sie ohne mich nicht lebensfähig ist.
Und jetzt hängt sie jeden Tag an meiner Brust – ist ganz süchtig und skypt mit ihrem Liebsten. Oft mehrmals täglich – und was die sich alles für Schrott erzählen oder schreiben. Ich kriege ja jedes Detail brühwarm mit. Also Verliebte sind furchtbar, das ist gar nicht zum Aushalten. Da ist es mir fast lieber, wenn Silke für einige Tage zu ihm fährt. Mich natürlich immer im Gepäck. Dann muss ich nicht bei allem dabei sein, was die so treiben. Uff!
Was macht Silke sonst noch mit mir? Sie studiert, das hatte ich ja schon erwähnt. Auch da hat sie eine Skype-Lerngruppe, die sich mindestens einmal die Woche trifft - und ich bin das Zentrum, um das sich das Studium kreist. Das neue Semester hat gerade begonnen und nächste Woche wird das erste Meeting sein. Statistik und Bildungsforschung hat sie belegt. Da freue ich mich schon, so was liegt mir.
Dann liebt sie Bücher. Sie liest zwar auch viel am Bildschirm, aber sie hat sich letztes Jahr einen Kindle zugelegt und kauft jeden Monat Bücher und Kindle-Bücher für mehr als 50 Euro. Das muss man sich mal vorstellen. Von mir könnte sie alles umsonst haben zum Lesen, aber nein, ich muss ihr die Amazonseiten in Massen anzeigen und für sie bestellen, damit sie was zu lesen hat. Zumindest darf ich ihr beim Kaufen helfen, Rezensionen anzeigen. Oft lasse ich manche Bücher, die mir suspekt erscheinen, einfach weg, damit sie nicht ganz vom wissenschaftlichen Weg abkommt, den ich für sie geplant habe. Ihre Kindle-Bücher darf ich auch verwalten und sie kann sie sogar auf mir lesen. Tut sie aber nicht. Schade.
Von Beruf ist Silke Heilpraktikerin und gibt auch Kurse an der Volkhochschule. Gerade letzte Woche hat sie neue Kurse ausgearbeitet und sie mehreren Schulen angeboten. Mein Anteil war natürlich wieder mal enorm. Ich habe mich mächtig ins Zeug gelegt für sie. Bin mal gespannt, was daraus wird, obwohl sie ja für die Arbeit an sich keinen Computer braucht. Doch sie verteilt meist Skripte und unterhält eine recht gut gepflegte Webseite, bei der sie alle Seiten selber schreiben kann. Also bin ich auch einbezogen. Noch mehr freuen würde es mich, wenn sie wieder Online-Kurse geben würde. Das hat sie gemacht, bis sie ihren Liebsten kennengelernt hat und seit dem – ist nun schon fast ein halbes Jahr her – nichts mehr. Tote Hose! Ja, ich muss zugeben, da hat einige Male die Technik gestreikt und der Ton hat nicht funktioniert. Aber sie hätte ja auch keine Kopfhörer benutzen müssen. Mein Mikro und Lautsprecher reichen vollkommen aus. Das ist allerdings nicht der Grund, warum sie keine Webinare mehr hält. Du kannst es dir sicher denken, was die wirkliche Ursache ist. Weil sie lieber mit ihrem Liebsten rumknutscht. Was die da machen im Bett? Keine Ahnung, da hat sie mich noch nie mitgenommen und darüber schreibt sie auch nicht in ihren Emails. Auf jeden Fall ist Tatsache: wenn die beiden zusammen sind, sind sie viel im Bett. Manchmal auch tagsüber. Und wenn Silke zuhause ist, muss ich jeden Tag bei Skype Küsse, Knuddelbären, Herzen und noch mehr von solchem Blödsinn verschicken. Silke ist schwer verliebt. Und wenn ich nicht gewesen wäre, dann gäbe es diese Liebe nicht. Ist sie mir dafür dankbar? Kein bisschen.
Und wie es mit den beiden Turteltauben weitergeht? Wenn ich ein Mensch wäre, dann würde ich sage: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann skypen sie noch heute.“ Aber so was könnt ihr von mir nicht erwarten. Ich werde mein Bestes geben damit diese Liebe bestehen bleibt, das kann ich versprechen, auch wenn ich manchmal eifersüchtig bin. Aber heute und wahrscheinlich den ganzen Schreib-Retreat lang – mal sehen – werde ich auch eine Auszeit nehmen und zumindest Internet und somit Skypen auf Sendepause stellen. Soll Silke doch mit ihrem Handy ihrem Liebsten Küsse zusenden. Es sollen ruhig auch mal andere diese anstrengende Aufgabe bewältigen und diese Liebesduselei stundenlang vermitteln. Und wenn Silke mich weiter ärgert in Bezug auf kreativ und spirituell, dann wird sie noch erleben, zu was ich fähig bin. Bisher war ich sehr kooperativ. Aber alles lasse ich mir nicht gefallen. Irgendwann muss auch mal Schluss sein. Schreib-Retreat? Meine Antwort: Skype-Retreat. Ach wie schön ist die Ruhe.

Kommentare:

  1. Mir hat jemand einen Kommentar geschickt und mir erlaubt, ihn annonym zu veröffentlichen:
    Mir gefällt die aufrichtige Schreibweise von Silke. Es ist eine Erzählweise die zu Herzen geht. Ich fühle mich dadurch inspiriert ebenfalls so aus meinem Alltag zu berichten.
    Silke berichtet über die traurige Tatsache das ihr Mann verstorben ist. Und sie erzählt die Geeschichte wie sie ihren neuen Partner kennen gelernt hat. Sie erzählt in einer distanzierten und humorvollen Art und Weise, aus der Sicht ihres Computers. Ihre Enthüllung werden für mich dadurch nicht peinlich. Weder nimmt sie sich zu wichtig, noch bewertet sie sich und ihre Erfahrungen in einer negativen Art und Weise.
    Meiner Meinung nach ist Silke in der Lage traurige Ereignisse in ihrem Leben zu bewältigen. Sie erträgt die Trauer, nimmt sie an und kann sie heilen. Dadurch entsteht wieder Platz für eine wunderschöne Erfahrung, wie die des erneuten Verliebtseins.
    Ich wünsche mir von ganzem Herzen das alle Menschen lernen ihr Leben so anzunehmen. Das jeder die Ereignisse seines Lebens annehmen und wertschätzen lernt, ohne die Schuld auf jemanden anderen zu schieben.
    Das jeder in sich die Erfahrung macht, dass es eine Wirklichkeit in uns gibt, die alles Freud und Leid in unserem Herzen umwandelt in Liebe und Akzeptanz. Es gibt einen Teil in uns der unzerstörbar ist, ohne Anfang und ohne Ende. Dieser Teil in uns versteht und toleriert, dass alles was uns wiederfährt, ein Teil des Spiels unseres Lebens ist. Wenn wir wir uns selber beobachten uns verzeihen und lieben lernen dann wächst dadurch unsere Verständnis und Wohlwollen für das Verhalten der Anderen. Unsere Freundschaften werden dadurch erfüllter und friedvoller.

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    1. Vielen herzlichen Dank für den lieben Kommentar. Das annimiert mich, weiter zu machen.

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